Gesund Yoga üben mit Spiraldynamik®

Gesunde Yoga-Haltungen durch Spiraldynamik®

So übst Du gesund Yoga mit Spiraldynamik®

Das wichtigste ist, dass Du gesund Yoga übst – dabei hilft die Spiraldynamik®.

Eine Yoga-Übung ist nur gesund für den Körper, wenn sie auch anatomisch sinnvoll ausgeführt wird und zu Deinem Körper passt. Deshalb leite ich Dich in meinem Unterricht genau an und gebe Orientierungspunkte, anhand derer Du eine gute Ausrichtung Deines Körpers erreichen kannst. Meine Anleitungen basieren auf den Prinzipien der Spiraldynamik®. Eine kurze Erklärung, was das ist findest Du hier.

Achte auf Dich!

Bleibe während des Yoga-Unterrichts aufmerksam bei Deinem Körper. So spürst Du, was Dir gut tut und in welchen Übungen Du eine der angebotenen Alternativen annimmst oder pausierst. In einer Yoga-Haltung solltest Du keinerlei Schmerz tolerieren. Stechende Schmerzen, Kribbeln o.ä. sind Alarmsignale des Körpers. Reagiere darauf, brich die Übung ab und wähle eine weniger intensive Variante. Gern kannst Du mich in so einem Fall ansprechen und wir suchen gemeinsam nach einer passenden Alternative.

Nutze Hilfsmittel wie Blöcke, Decke und Gurt, um Dich in den Haltungen optimal zu unterstützen.

Kontraindikationen

Um gesund Yoga zu üben, solltest Du auch selbst gesund sein. Wenn Du eine akute Erkrankung hast, lass den Yoga-Unterricht bitte ausfallen. Falls Du dennoch Yoga üben magst, eignen sich ggf. Entspannungsübungen oder leichte Atemübungen.

Wenn Du eine chronische Krankheit hast, sprich mit Deiner Ärztin / Deinem Arzt darüber, ob Yoga für Dich geeignet ist. Wenn ich von Deiner Erkrankung weiß, kann ich Dir im Unterricht geeignete Alternativen anbieten.

Bei hohem Blutdruck zum Beispiel (auch wenn er medikamentös gut eingestellt ist) solltest Du auf lange Verweildauern in Umkehrhaltungen (z.B. Vorbeuge, Herabschauender Hund) verzichten.

Nachgeben statt Dehnung erzwingen

In vielen Yoga-Haltungen kommt es zur Dehnung von Muskeln und Faszien. Hier kommt es darauf an, nichts zu forcieren, sondern langsam und dosiert in die Dehnung zu gehen und unterstützt vom Atem weich nachzugeben. Wird der Körper in eine zu starke Dehnung gezwungen, reagiert er mit Gegenspannung und man riskiert Verletzungen. Das richtige Maß für eine Dehnung: sie fühlt sich intensiv, aber immer noch angenehm an.

Yoga – ein rundum gutes Gefühl

Wenn Du Yoga übst, halte Deine Aufmerksamkeit auf Körper, Atem und Geist. Sorge für Dich und übe auf eine Art und Weise, dass

  • Dein Körper sich in der Haltung gleichzeitig leicht und stabil anfühlt
  • Dein Atem fein und lang und ohne Unterbrechungen ein- und ausströmt
  • Dein Geist auf das fokussiert ist, was Du gerade tust

Damit sich diese Qualitäten einstellen, braucht es Zeit und Geduld. Es lohnt sich aber, diese Qualitäten als Ziel vor Augen zu haben und auf dem Weg dorthin einen freundlichen Umgang mit sich zu pflegen.