Mein Yoga-Weg

Ursula (Usha) Hoernes

Hatha Yoga

In meinem Berufsleben spielte und spielt das Sitzen auch eine wesentliche Rolle. Leider anfangs ohne die notwendige Aufrichtung, Leichtigkeit und Präsenz im Atem. Einige Jahre später habe ich Hatha Yoga für mich entdeckt – zunächst einmal nur als wohltuenden körperlichen Ausgleich. Weil ich irgendwann noch mehr über Yoga lernen wollte, habe ich berufsbegleitend eine vierjährige Ausbildung zur Yogalehrerin (BDY/EYU) gemacht. Ich war überrascht und glücklich, dass ich in der Ausbildung nicht nur tiefer in die Praxis der Yoga-Haltungen eintauchen konnte, sondern am Himalaya Institut Hamburg auch wieder einer Form der Achtsamkeitsschulung begegnet bin.

Yoga und Ergonomie

Das Unterrichten von Yoga macht mir mindestens so viel Freude wie selbst zu üben. Durch die Erfahrungen mit meinem eigenen Körper und Fragen meiner Kursteilnehmer wurde ich immer wieder mit der Frage konfrontiert, wie eine gesunde Yogapraxis aussieht. Mit dem 2012 erschienenen Buch „The science of Yoga“ von William J. Broad wurden Verletzungen durch Yoga erstmals sehr deutlich und spezifisch angesprochen. Obwohl das Himalaya Institut Hamburg einen sehr sanften und achtsamen Stil pflegt und ich im Sinne dieser Tradition keine riskanten Asanas wie Kopf- und Schulterstand unterrichte, wollte ich noch tiefer verstehen, was dem Körper wirklich gut tut. Viele Antworten habe ich in der Ausbildung zur Spiraldynamik® Fachkraft Level Basic gefunden. Und das Schöne ist – auf diesem Weg gibt es noch viel zu entdecken…

Sowohl in meiner eigenen Praxis als auch im Unterricht versuche ich, anatomisch sinnvolles Üben mit spiritueller Achtsamkeit für Körper, Atem und Geist zu verbinden.

Meine Qualifikationen